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| Themenübersicht (Neueste zuerst) |
| Geschrieben von Brayan - 04.07.2023, 17:39 |
Falls Fragen sind, darfst du gerne hier los werden, per PM los werden oder im Discord los werden. So wie es dir halt am liebsten ist
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| Geschrieben von - 04.07.2023, 17:34 |
| *geht rumtoben* XD |
| Geschrieben von Brayan - 04.07.2023, 17:32 |
| Aber klar wäre das in Ordnung. Du darfst dich da wirklich frei austoben wie du magst. |
| Geschrieben von - 04.07.2023, 17:30 |
Yey, dann mache ich das gleich ! ich würde aber lieber gerne die bilder aus den mittlereen Staffeln nehmen, wo er noch nicht ganz so sehr nach Pirat aussah, wäre das in Ordnung ? Mag ihn einfach so viel mehr!^^
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| Geschrieben von Brayan - 04.07.2023, 17:28 |
Brayan hier würde sich sehr über Conner freuen. Seinen Saufkumpanen und der Mann, mit dem es sich herrlich über Weiber reden lässt
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| Geschrieben von Guy of Gisborne - 04.07.2023, 17:25 |
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Hey! Schön, dass du uns gefunden hast! Conner ist noch frei, samt Avatar. Also darfst du ihn dir gerne schnappen! Die Geächteten würden sich über ein wenig Unterstützung freuen :D Liebe Grüße |
| Geschrieben von Neugierde - 04.07.2023, 15:17 |
| Hey, ich bin gerade über euer Gesuch gestolpert und wollte mal anfragen, ob der gute Connor noch zu haben ist. Das Kerlchen sieht mir nach Jemanden aus, der sich gerne mal Ärger einhandelt und irgendwie komm ich um den Avatar nicht wirklich herum *g* |
| Geschrieben von Der Barde - 20.09.2022, 14:19 |
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a life on the run
"our guilt is our free will. we're guilty because we wanted to survive. we're hunted because we took back what was our. we're condemned because we've seen enough men dying hopeless and in grief. we've heard too many children crying in hunger and in pain. we've digged too many graves to turn a blind eye and tell ourselves that this is the life we have to live." YORICK
# 30-35 Jahre # Wanted # Craig Horner
Yorick – Auf diesen Namen wurde der Knabe getauft, der eines morgens auf den Stufen des Klosters in einem kleinen Weidenkorb gelegen hatte. Man wusste nicht woher er stammte oder wer ihn dort abgelegt hatte, doch die Decke in welcher er eingewickelt war, ließ den Schluss zu, dass er in einem besser gestellten Hause zur Welt gekommen sein musste. Ein weiteres Opfer des umtriebigen Lebens der Adeligen, doch war es Gott, der das Urteil über die Sünder sprechen würde. Die Mönche nahmen sich dem winzigen Knaben an und Yorick wuchs innerhalb der klösterlichen Mauern auf. Ein aufgeweckter Junge - schon in jungen Jahren - der die Mönche des Klosters auf Trab zu halten vermochte. Er neigte dazu, ihnen Streiche zu spielen und war leider nur selten um eine Ausrede verlegen. Ausreden, die man ihm natürlich nie hat durchgehen lassen, auch wenn er ein Kind gewesen war. Denn was ein Kind nicht lernte, würde ein Mann nicht mehr lernen. Yorick integrierte sich so gut es ihm möglich war in das Leben innerhalb des Klosters, auch wenn es ihm wohlweislich viel zu streng war und arbeiten wollte er eigentlich auch nicht. Aber so hatte er ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen auf dem Tisch. Vor fünf Jahren jedoch, fand dies beinahe alles ein Ende, als man ihn auf frischer Tat mit einer jungen Novizin eines Konvent, welches gerade zu Besuch war, in der Vorratskammer erwischte. Man stellte ihn vor die Wahl das Kloster zu verlassen oder sein sündiges Verhalten einzustellen und den Weg zu Gott wieder zu finden. Yorick fand die Vorstellung irgendwo als niederer Handlanger zu arbeiten weniger ansprechend, also gelobte er Buße zu tun. Allerdings hielt dieses Versprechen gerade einmal zwei Jahre an, als man ihn erneut erwischte, wie er dem fleischlichen Verlangen nachgab. Yorick wurde aus der Bruderschaft ausgeschlossen und musste das Kloster verlassen. Aber er kam gar nicht erst auf die Idee, sich irgendwo eine Arbeitsstelle zu suchen, sondern begann, kaum war er weit genug vom Kloster weg, sich als Mönch auf Wanderschaft auszugeben. Er predigte ein bisschen hier, ein bisschen dort und spendete ein wenig Trost. Als Entschädigung war ihm eine warme Speise und ein Dach über dem Kopf gewiss. Die Menschen waren zu gottesfürchtig, um einem Mönch auf Wanderschaft etwas zu verweigern. Ungeschickterweise fand seine Pilgerreise vor wenigen Monaten ein Ende als er in Nottingham einem ehemaligen Bruder begegnete, der ihn natürlich wiedererkannte und als einen Ketzer bloßstellte. Daher musste Yorick das bequeme Leben als Mönch nun leider mit dem entbehrlichen Leben eines Geächteten eintauschen. Geächtet wegen: Ketzerei ![]() ESKIL, Vater von Duncan
# 45-50 Jahre # Wanted # Ray Stevenson
Eskil wurde in Locksley geboren und wuchs auch dort auf. Vermutlich würde er noch immer dort leben, wenn nicht Alfric, sein alter Herr, die große Leidenschaft verfolgt hätte, mit allen anderen Dorfbewohner einen Kleinkrieg anzufangen. Sei es der Müller gewesen, von dem er immer behauptet hatte, er würde Mehl unterschlagen bis hin zum Schäfer, von dem er behauptete, dass er es mit seinen Tieren treiben würde. Es gab wahrlich keinen, an dem er nichts zum Meckern fand. Selbst der Herr von Locksley war nicht vor dieser spitzen Zunge gefeit. Natürlich musste Eskil oft genug für die Worte seines Vaters büßen und war ständig damit beschäftigt, die Wogen zu glätten und die Beleidigten zu beruhigen. Ein nicht ganz einfaches Leben für einen Jungen und auch nicht für einen jungen Mann mit Familie, zu welchem er geworden war. Als Alfric verstarb, hielt den 28-jährigen Eskil nichts mehr in Locksley. Zu viel Unheil hatte sein alter Herr angestellt und den Boden zu sehr verdorben, als dass darauf etwas Gutes hätte entstehen können. Zusammen mit seiner Frau und seinen drei Kindern zog er in ein zehn Meilen entfernte Dorf und baute sich dort ein neues Leben auf. Eine kleine Leinenweberei sicherte den Lebensunterhalt seiner Familie. Ein Teil des verwendeten Flachses, baute Eskil sogar auf einem eigenen kleinen Feld an. Es war ein warmer Herbsttag als eine Horde Wildschweine, von einer adeligen Jagdgesellschaft verfolgt, über das Feld trampelte und alles vernichtete. Eskil entschied einen Teil der Steuern als Wiedergutmachung für seinen entstandenen Schaden einzubehalten. Natürlich standen kurz darauf die Soldaten vor seiner Türe und forderten die restliche Summe ein. Eskil weigerte sich zu zahlen und wurde verhaftet. Sein Sohn Duncan ging dazwischen. Vater und Sohn mussten die Flucht ergreifen. Geächtet wegen: Unterschlagung und Gewalt gegen Soldaten von Nottingham ![]() DUNCAN, Sohn von Eskil
# 25-30 Jahre # Wanted # Alexander Dreymon
Duncan war noch nicht einmal zwei Jahre alt, als sein Vater und somit auch er, Locksley verließ. Das Einzige, was er von diesem Dorf weiß, hat er von seinem Vater gehört und der hatte ihm nie viel davon erzählt. Duncan soll derjenige sein, der einmal die Leinenweberei übernehmen soll, aber das bedeutet nicht, dass sein Vater ihn deswegen auch über alles unterrichtet hat. Duncan hatte keine Ahnung, dass sein Vater Münzen zurückbehalten hatte, für den Schaden, den die aufgeschreckten Wildschweine angerichtet hatten. Als er gesehen hatte wie die Soldaten seinen Vater in die Mangel genommen hatten, da hatte er sich einfach nur dazu genötigt gefühlt, seinem Vater zu helfen. Welcher Sohn würde seinem Vater nicht in einer solchen Situation helfen? Natürlich hatte er, wie jeder junge Mann, genau Vorstellungen seiner Zukunft gehabt, aber diese darf er jetzt wohl begraben. Geächtet wegen: Gewalt gegen Soldaten von Nottingham ![]() CONNER
# 29 Jahre # Vergeben # Arnas Fedaravicius
Conner wurde in Newstead geboren und hat das Dorf in all den Jahren nie großartig verlassen. Sein Vater, der dem Handwerk des Gerbers nachging, hatte zu ihm immer gesagt, dass man sich nur Ärger einhandeln würde, wenn man das Dorf verließ. Im Dorf kenne man jede Nasenspitze, wisse, wie man mit ihnen umzugehen hatte und ein großer Krug Met könne jedes falsche Wort berichtigen. Natürlich hört man als wohlerzogener junger Mann auf den Vater. Immerhin hatte er ein paar Jahre mehr auf dem Buckel und auch gewiss mehr Lebenserfahrung. Demnach verbrachte Conner seine Freizeit in Newstead. Er saß zusammen mit anderen jungen Männern nach getaner Arbeit bei einem Krug Met zusammen, während man gemeinsam den jungen Frauen hinterher sah. Besonders mit einem von ihnen – Isaac Lewis – verstand er sich besonders gut und als dieser Newstead verließ, freute er sich natürlich für seinen Freund, aber er beneidete ihn auch ein wenig und zugleich war er auch ein wenig wütend auf seinen alten Herren, dass er das Dorf nie verlassen hatte. Was hatte er denn bisher von der Welt gesehen? Gut, die Welt sollte es nicht unbedingt sein, aber etwas mehr als immer nur die gleichen Hütten wäre doch nicht zu viel verlangt. Vielleicht hat der Wegzug seines Freundes, Conner ein wenig aufmüpfig werden lassen, aber vielleicht war es auch nur ein Zufall. Schon seit ein paar Jahren drängte ihn Conners Vater dazu, sich doch endlich ein Weib zur Frau zu nehmen und für Erben zu sorgen. Immerhin sei er nicht mehr der Jüngste. Doch in Newstead gab es leider niemanden, die auch nur ansatzweise dafür in Frage gekommen wäre. Vielleicht war es egoistisch zu denken, jemanden haben zu wollen, der auch ein wenig ansehnlich war. Also kam Conner mit einer Ausrede nach der anderen an, um seinen Vater hinzuhalten, bis dieser ihn eines Tages vor vollendete Tatsachen stellte. Er sollte niemand anderes heiraten als die Tochter des Böttchers - eine junge Frau, die Conner gar nicht zusagte. Wütend über den Beschluss seines Vaters, verzog sich Conner in das Wirtshaus und hatte eindeutig schon zu viele Krüge geleert, als die Stadtwachen aus Nottingham ebenfalls einkehrten. Vermutlich war er nicht schnell genug aufgestanden oder hatte nicht schnell genug weggeschaut, jedenfalls endete es in einem handfesten Gemenge und mit mehr Glück als Verstand, schaffte es Conner der Stadtwache zu entkommen. Conner freut sich nicht gerade darüber, nun als geächtet zu gelten, aber immerhin kommt er so um eine Heirat herum. Geächtet wegen: Angriff auf Mitglieder der Stadtwache ![]() KENAN
# 29-30 Jahre # Wanted # Jordan Patrick Smith
Kenan ist der Sohn eines Schmiedes und übte selbst den Beruf des Waffenschmieds aus. Als sein Vater vor drei Jahren - aus gesundheitliche Gründen - nicht länger in der Lage war die Schmiede zu bewirtschaften, war es Kenan, der sie übernahm und somit für den Lebensunterhalt zweier Familien zuständig war. Die seiner Eltern und seiner eigenen. Immerhin war er Vater zweier Kinder. Der Grund, warum dies alles auf seinen Schultern lastete, war, dass er der einzige Sohn war und sein Vater nie jemand anderem als seiner eigenen Familie vertraut hat und sich somit nie einen Lehrling ins Hause geholt hatte. Als bekannt wurde, dass König Richard in den Krieg ziehen würde, steckte man im Dorf die Köpfe zusammen. So wussten doch alle, dass Lord Godric of Hickling dazu neigte, demjenigen die Treue zu schwören, der gerade auf dem Thron saß. Somit dauerte es auch nicht lange, bis Lord Godric damit begann, kräftige und kampftaugliche Männer zu sammeln, auf dass sie König Richard unterstützen sollten. Auch Kenan sollte einer dieser Männer sein, doch weigerte er sich dem Befehl Folge zu leisten. Er war derjenige, der die Familie am Leben erhielt und würde er gehen, wäre niemand mehr da. Godrics Untergebene interessierte dieser Einwand nicht und sie wollten ihn mit Gewalt dazu zwingen. Es eskalierte und Kenan wurde zu anderen Widerwilligen in einen Käfig gesperrt, den man wohlweislich auf einem Pferdekarren mit sich führte. Seine Rettung war das Gewitter, welches sie auf dem Weg nach Kelham überraschte und die Pferde durchgehen ließ. Der Wagen verunglückte schwer und Kenan, nur leicht verletzt, nutze seine Chance zur Flucht. Geächtet wegen: Befehlsverweigerung und Totschlag ![]() BALIAN
# 30-35 Jahre # Wanted # Tom Payne
Balian ist ein Mann aus dem Fahrenden Volk. Die Ausgestoßenen der Gesellschaft. Das niedere Volk, welches noch unter dem einfachen Volk steht und doch immer gern gesehen ist, so sorgt es doch für allerlei Kurzweil. Balians gesamte Familie ist wohl das, was man als Gaukler bezeichnet. Seine Mutter hatte immer getanzt, während sein Vater sein Instrument gespielt hatte. Seine jüngere Schwester hatte den Kindern immer Geschichten erzählt und sein Bruder hatte die Leute unterhalten, indem er brennende Dinge durch die Luft wirbelte. Er dagegen hatte die Leute beeindruckt, wenn er mit seinen Messern herumhantiert hatte. Das Talent hatte man bei ihm schon früh festgestellt und er hatte jeden Tag geübt, bis er es geschafft hatte, aus jedem Wurf ein Volltreffer zu machen. Es war abends gewesen, die Dämmerung hatte bereits eingesetzt gehabt, als eine handvoll angetrunkener Soldaten auf ihn zukam und ihn aufforderten sein Können unter Beweis zu stellen. Sie waren nämlich überzeugt, dass alles nur Täuschung war und er überhaupt nichts konnte. Balian wies die Männer auf die ungünstigen Lichtverhältnisse hin, doch ließen sie sich nicht von ihrem Wunsch abbringen. Sie drängten ihn weiter und drohten ihm, wenn er es nicht tun sollte. Er hatte keine Wahl, also tat er, was man ihm befohlen hatte. Balian bewies sein Können, doch noch immer glaubte man ihm nicht. Ein Soldat stellte sich vor die Zielscheibe und wies ihn an, es doch noch einmal zu versuchen. Die ersten beiden Messer trafen die Zielscheibe ohne den betrunkenen Soldaten zu verletzen. Doch dann, das Messer befand sich schon im Fluge, schwankte dieser und das Messer bohrte sich tief in seine Schulter. Balian hatte keine andere Wahl, wenn er am Leben bleiben wollte, als auf dem Rücken eines der Pferde, mit denen die Soldaten unterwegs gewesen waren, die Flucht zu ergreifen. Geächtet wegen: Mordversuch und Diebstahl ![]() FINNEGAN
# 27-30 Jahre # Wanted # Leo Suter
Finnegan ist der Sohn eines einfachen Zimmermanns und als Erstgeborener stand seine berufliche Zukunft schon bei seiner Geburt fest. Er war Anfang zwanzig gewesen, als er mit seinem Vater vom nahegelegen Kloster gerufen wurde, da dort ein paar notwendige Reparaturen durchgeführt mussten und die Mönche alleine nicht dazu in der Lage waren. Es war der Tag, an dem Finnegan zum ersten Male derartig ordentlich angeordnete Beete gesehen hatte. Beete wie man sie bei ihnen im Dorf nie so vorfinden würde. Es war letztendlich seine Neugierde gewese, welche den jungen Mann dazu gebracht hat, einen der Mönche zu fragen, was diese Beete zu bedeuten hatten. Er erklärte es ihm, ohne zu wissen, dass er damit ein Feuer im Herzen des jungen Mannes entfachen könnte. Aber Finnegans Wissbegierde war geweckt. Pflanzen, die Kranke wieder gesund machen konnten? Natürlich gab es im Nachbardorf ein altes Kräuterweib, aber der konnte man nicht trauen und bisher hatten ihre ganzen Tränke auch nie Wirkung gezeigt. Aber Mönche waren ehrbare Menschen und sie würden keine Lügen erzählen und somit musste der alte Mönch die Wahrheit sagen. Wie gerne hätte er alles darüber gelernt, aber er konnte nicht ins Kloster gehen, so konnte er seinen Vater nicht alleine lassen. Der alte Mönch hatte Mitleid, als er sah, wie sehr diese Entscheidung den jungen Mann quälte und bot an, ihn, wann immer er Zeit hatte, zu unterrichten. Und ihm das beibrachte, was er wusste. Es war eine etwas ungewöhnliche Lehrzeit, so konnte Finnegan weder schreiben, noch lesen. Aber er war ein gelehriger Schüler und zwischen dem alten Mönch und ihm entstand eine Freundschaft, die nicht von allen Mönchen gerne gesehen wurde. Besonders dem Abt war sie ein großer Dorn im Auge. Vor ein paar Monaten kam ein junger Novize ins Dorf und überreichte Finnegan ein Päckchen. Der alte Mönch hätte ihn geschickt und er würde wollen, dass Finnegan die darin enthaltene Medizin zu der schwerkranken Tochter des Richters bringen solle. Er selbst könne es nicht tun, da das Feuer in seinen Gliedern wieder brennen würde. Finnegan freute sich, dass er dem alten Mönch einen Gefallen tun konnte und tat wie ihm geheißen war. Er brachte das Päckchen zum Richter und bereitete den Sud so vor, wie er es gelernt hatte. Er verabreichte ihn der erkrankten Richtertochter und verließ das Haus. Wenige Stunden später verkündeten die Glocken in der nahegelegenen Stadt den Tod des jungen Mädchens und Gerüchte verbreiteten sich, dass man die Tochter des Richters vergiftet hatte. Finnegan war sich keiner Schuld bewusst, aber er wusste, dass ihm keiner Glauben schenken würde und somit blieb ihm als einzige Wahl nur noch die Flucht. Geächtet wegen: Heimtückischer Mord ![]() Penric
# 35-40 Jahre # Wanted # Sean Maguire
Penric war nicht nur ein guter Vater und Ehemann gewesen, sondern auch ein guter Jäger. Keiner im Umkreis von fünfzig Meilen, konnte es mit ihm und seinem Bogen aufnehmen und daher war es nicht weiter verwunderlich, dass er viele Fuchs- oder Fasanenjagden der Adeligen führte. Ein guter Jäger und Spurenleser war immer gerne gesehen. Man könnte meinen, dass er ein angenehmes Leben geführt hatte, doch das täuscht. Auch er und seine Familie hatten den Druck zu spüren bekommen als bekannt wurde, dass König Richard in den Krieg ziehen würde. Jeder, auch das einfache Volk wusste, dass Krieg stets mit erhöhten Steuern einherging. So war es schon immer gewesen und würde es auch immer sein. Aber sie kamen zurecht. Anfangs zumindest. Doch dann folgte ein harter Winter, welcher seinem Jüngsten das Leben kostete. Mit seinen eigenen Händen schlug er das kleine Grab in den gefrorenen Boden. Nur wenige Monate später erkrankte auch der Zweitgeborene. Es war eine tückische Krankheit, die sich Zeit ließ, sodass es Herbst wurde, als er auch das Grab für seinen Zweitgeborenen schaufeln musste. Auch dieser Winter hielt sein Dorf in hartem Griff und erneut wurde seine Familie von einer Krankheit heimgesucht. Was er verdiente war zu wenig, um für eine stärkende Nahrung zu sorgen und noch viel weniger, um an Arznei denken zu können. Er begann immer öfter, etwas für sich und seine Familie von dem abzuzweigen, was er für die hohen Herren an Beute machte. Ein halb verhungerter Hase, mehr Haut und Knochen als Fleisch. Ein winziges Stück von dem Reh, welches der Koch wohl eh wegwerfen würde, weil es zu schlecht für die Adeligen wäre. Lange Zeit ging es gut, doch dann kam man ihm auf die Schliche. Die Häscher von Lord Godric of Hickling waren schon auf dem Weg zu ihm und nur mit Mühe gelang es ihm, ihrem tödlichen Griff zu entgehen. Seitdem befindet er sich auf der Flucht. Nicht wissend, ob er seine Frau und sein Kind jemals wiedersehen wird. Geächtet wegen: Diebstahl ![]() Schlusswort
All jene, die von der Gesellschaft ausgestoßen wurden, fanden unter den Geächteten eine neue Heimat. Hier wird man für Fähigkeiten geschätzt, jeder ist dem anderen gleichgestellt. Nicht alle werden Robin Hoods Ideale teilen, nicht jeder von ihnen strebt danach, die Welt zu verbessern. Lieber fangen sie klein an und wollen ihre Familie in Sicherheit wissen und selbst wieder eine Aufgabe finden. Es mag absurd klingen, schließlich begehen die Geächteten durchaus Verbrechen, aber es hindert die Männer daran zu liederlichen Räubern zu werden. ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN
Natürlich besteht vor allem Anschluss zu den bereits vorhandenen Geächteten. Aber natürlich können auch weitere Verbindungen zu den Dorfbewohnern aus Locksley gesucht werden. Hierfür könnt ihr auch sehr gerne die Möglichkeit der Ideenschmiede nutzen. DAS ALLGEMEINE
Macht euch bitte mit den Regeln vertraut. Hinzu kommt, dass ihr bitte die Gegebenheiten berücksichtigt.Natürlich wünschen wir uns - wie jeder Spieler - Geächtete mit langfristigem Interesse, die mit uns gemeinsam spannende Plots planen und den Sherwood Forest beleben. Solltet ihr Fragen haben oder eigene Ideen einbringen wollen, dann nur zu :) Die Avatare sind Vorschläge und wir stehen Alternativen offen gegenüber. Auch die Namen müssen nicht zwingend übernommen werden. Die kleinen Charaktertexte sind lediglich ein kleines Puzzleteil eines großen Ganzen und bieten viel Freiraum für eigene Puzzleteilchen. Foreninfo
Willkommen im „Under the oak tree“. Wir sind ein mittelalterliches Foren-Rollenspiel, welches im Jahre 1191 in Nottinghamshire spielt. Die Legenden rund um Robin Hood sind hier ein zentrales Thema, weshalb wir uns auch der Medieval Fiction zuordnen. |


Mag ihn einfach so viel mehr!^^







